Outdoor Sauna als spirituelle Schwitzhütte
Von admin | 23.April 2009
Ich habe meine Outdoor Sauna zwar noch nicht so lange, aber Konstruktionen dieser Art gibt es bereits seit Jahrhunderten. Einen kleinen Exkurs in die Geschichte der europäischen Sauna in Form von Dampfbädern und Badehäusern habe ich meinen Lesern ja schon einmal gegeben. An dieser Stelle möchte ich mich dagegen mit der Schwitzhütte der nordamerikanischen Prärieindianer beschäftigen, die in gewisser Weise auch eine Outdoor Sauna darstellt.
Diese Hütten werden aus biegsamen Hölzern, in der Regel Weidenstäbe oder Haselnussruten, gebaut, die kreisförmig in den Boden gesteckt und in der Mitte zu einer Art Kuppel zusammengebogen werden. Von mehreren Ringen fixiert, bedeckt man die ganze Konstruktion mit mehreren Lagen von Planen und Decken, so dass es bei geschlossenem Eingang im Inneren der Hütte vollkommen dunkel ist. Das ist zwar nicht so stabil wie meine Outdoor Sauna, kann aber bei guter Bauweise ein paar Jahre halten.
In einem auf spezielle Art errichteten Feuer draußen vor der Hütte wird eine bestimme Anzahl großer Steine, ebenfalls in zeremonieller Weise zuvor in die Feuerstelle gelegt, erhitzt und anschließend in die Hütte transportiert. Dieser Teil liegt traditionell in der Verantwortung des Feuerhüters. Drinnen ist dann der Wassergießer zuständig für den „Aufguss“.
Ebenso wie wir nutzten und nutzen die uns als Indianer bekannten Volksstämme ihre Schwitzhütten zu Zwecken der Reinigung und Heilung (Gesundheit). Auch hier ist es heiß, auch hier wird geschwitzt. Da allerdings hören die Gemeinsamkeiten mit unserer Outdoor Sauna auch schon so ziemlich auf.
Die traditionelle Schwitzhütte hat von jeher einen spirituellen Ritualcharakter. Die „Saunagänge“ werden als Zeremonie durchgeführt, bei der Körper und vor allem Geist gereinigt werden. Die Dunkelheit und Hitze in der Hütte ermöglichen es den Teilnehmern völlig loszulassen, den Alltag zu vergessen und sich nur mit ihrem Selbst zu beschäftigen. Nach manchen Traditionen wird auch gesungen oder der Wassergießer erzählt bestimmte spirituelle Geschichten.
Auch hierzulande findet diese Form der „Outdoor Sauna“ zunehmend Anklang. Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert, habe aber von verschiedenen Leuten gehört, dass es eine sehr intensive Erfahrung sein soll. Naja, vorerst bin ich mit der Outdoor Sauna in meinem Garten völlig zufrieden.
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Outdoor-Sauna im Sommer
Von admin | 20.April 2009
Mit großen Schritten kommt der Sommer auf uns zu. Die Tage werden länger und wärmer und meine Outdoor Sauna wird immer weniger genutzt.
Denn wenn die Sommertage besonders heiß sind, hat man keine große Lust auf noch mehr Hitze.
So war es bisher. Für dieses Jahr überlege ich nach einer Alternative, sofern wir einen heißen Sommer bekommen, was ja auch seine Vorteile hat.
Dieses Jahr also, möchte ich meine Outdoor Sauna gern erweitern, um einen Pool. Dann macht die Abkühlung auch wieder richtig Spaß.
Zu überlegen ist natürlich noch die Größe und ob ich ihn Überdachen will, damit ich ihn auch im Winter nutzen kann. Ich dachte da an eine Schiebeabdeckung, ich will ja schließlich kein Badehaus, was ich noch beheizen will.
Zu klein darf der Pool nicht sein, sonst heizt sich das Wasser zu sehr auf und die Abkühlung nach meinem Gang in die Outdoor Sauna, fällt nicht nach meinen Wünschen aus. Zu groß allerdings sollte er auch nicht sein, schließlich will man nicht immer im Eiswasser baden.
Also es sind, neben den finanziellen, noch viele andere Fragen zu bedenken. Aber ich bin frohen Mutes, dass ich auch im Hochsommer große Freude an meiner Outdoor Sauna haben werde, wenn ich meine Ideen umsetze.
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Outdoor Sauna – Sauna Weltmeisterschaft in Finnland
Von admin | 8.April 2009
Dieses Jahr findet in Finnland die 10. Sauna Weltmeisterschaft satt. Anfang August können wieder Saunabegeisterte um den Weltmeistertitel saunieren.
Dabei sind die Regeln streng und unerbittlich. Die Temperatur beträgt 110°C, was an sich ja nicht so schlimm wäre, würde nicht aller 30sek ein Aufguss mit genau einem halben Liter Wasser durchgeführt werden.
Dabei dürfen sich die Teilnehmer den Schweiß nicht mit den Händen abwischen, diese müssen ruhig auf den Oberschenkeln liegen.
Jeder der eine eigene Outdoor Sauna besitzt oder regelmäßig in eine Sauna geht, weiß wie die gefühlte Temperatur mit einem Aufguss ansteigt. Bei einem Aufguss alle 30sek wird es fast unerträglich heiß in der Saunakabine. Da verwundert es nicht, das der Weltrekord bei nur 16min15sec liegt. Aufgestellt von dem Finnen Timo Kaukonen, der auch mehrmals Weltmeister war.
Als Teilnehmer darf man nicht nur nicht seine Hände und Arme bewegen, man darf ebenso nicht sprechen, seinen Nachbarn berühren und seine Sitzposition nicht verändern.
Einzig ein Handzeichen, um sein Wohlbefinden zu signalisieren ist erlaubt. Wer gegen die Regeln verstößt wird gnadenlos disqualifiziert.
Anmelden kann man sich mittels eines Teilnahmeformulars. Außerdem benötigt man noch ein ärztliches Attest.
Wahrscheinlich beginnt die Anmeldefrist im Mai, so wie letztes Jahr genaueres ist noch nicht zu lesen auf der offiziellen Webseite.
Ich jedenfalls überlege mir das nochmal mit der Teilnahme. Lieber bleibe ich bei meiner Outdoor Sauna in meinem Garten. Mal sehen, vielleicht mache ich einen kleinen Contest mit meinen Freunden und danach gibt es vielleicht noch ein kleines Grillfest.
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Outdoor Sauna – Gut für die Seele
Von admin | 7.April 2009
Über die außergewöhnliche Entspannung beim Saunagang ist schon viel geschrieben worden. Auch die gesundheitlichen Folgen, habe ich schon etwas beschrieben. Doch während hinsichtlich der gesundheitlichen Effekte auch bekannt ist, was im Körper geschieht, sind die Wirkungen der Sauna auf die Psyche schwieriger festzustellen.
Dennoch hat auch in diesem Bereich die Forschung mittlerweile einige Ergebnisse erbracht. So ist bekannt, dass in der Sauna zunächst der Sympathikus-Nerv gereizt wird. Dieser ist Teil des vegetativen Nervensystems und normalerweise zuständig dafür den Körper auf besondere Leistungen vorzubereiten. Im Kampf oder auf der Flucht sorgt dieser Nerv dafür, dass Herztätigkeit und Stoffwechsel genügend Ressourcen erhalten, während unwichtigere Funktionen vernachlässigt werden.
In der Sauna wird nun dieser wichtige Nerv gereizt, da er auch das Weiten und Verengen der Blutgefäße steuert. Dies findet aufgrund der Temperaturwechsel beim Saunieren immer wieder statt. Der Nerv wird allerdings beim Saunieren nicht überlastet, sondern erfährt lediglich einen leichten, angenehmen Stress, denn der Körper hat lediglich mit hohen Temperaturen und nicht mit großen Gefahren zu tun.
Wichtig ist nun das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus, seinem Gegenspieler. Denn in der Abkühlungs- und Entspannungsphase kommt dieser Nerv zum Einsatz. Er beruhigt, beschwichtigt und sorgt dafür, dass der Blutdruck wieder sinkt, das Herz langsamer schlägt und die Verdauung wieder anspringt. Dieses Zusammenspiel der beiden Nerven ist wichtig um ausgeglichen zu leben aber gerade bei Menschen, die stark unter Stress leiden, kann der Parasympathikus oft zu selten seine Wirkung entfalten.
Hier hilft die Sauna. Denn Menschen, die regelmäßig Saunieren, können durch das Zusammenspiel der beiden Nerven offenbar sehr gut entspannen. Medizinische Untersuchungen über die Gehirnaktivitäten haben gezeigt, dass regelmäßige Saunagänger entspannter sind und besser einschlafen können.
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Outdoor Sauna – Entspannung und Massage
Von admin | 2.April 2009
Ein gemütlicher Saunagang, sollte einen das angenehme Gefühl der Entspannung geben. Eine wohlige Wärme macht sich im Inneren breit, die noch lange nach dem letzten Saunagang anhält.
Wenn man einen perfekten Wellness-Tag plant, kann es besonders schön sein nach dem Saunagang eine Massage zu genießen. In der Sauna hat man erholt, hat etwas für seinen Körper getan und ist nun richtig entspannt. Nun kann man eine gute Massage vollkommen ohne Stress genießen.
Besonders schön ist hierbei, dass sich die Haut sich nach dem Saunagang besonders empfindlich und rein anfühlt. Nun ist es etwas herrliches, wenn diese empfindliche Haut noch einmal richtig ordentlich durchgeknetet wird.
Die Massage ergänzt sich gut mit der Sauna, da beide in einer ähnlichen Weise wirken. Der Saunabesuch steigert die Durchblutung, ist gut für den Blutdruck und entspannt die Muskulatur. Viele Sportler gehen direkt nach einer Höchstleistung in die Sauna, um zu „entschlacken“. Aber fasst alle Sportler genießen nach einer Höchstleistung auch eine Massage.
Denn die Massage – wie die Sauna – bringt eine reihe positiver Wirkungen mit sich. So wird auch hier die Durchblutung angeregt, der Blutdruck gesenkt und die Muskulatur und die Bänder werden entspannt. Zudem hat beides eine positive psychische Wirkung, die meiner Meinung nach mindestens genauso wichtig ist.
Dass immer mehr Menschen offenbar die Kombination aus Sauna und Massage wählen lässt sich auch daran erkennen, dass mittlerweile viele Wellness-Hotels beides in ihrem Angebot führen. Wo damals Massage im Mittelpunkt stand scheint heutzutage die Sauna für Wellness-Fans genauso wichtig geworden zu sein.
Zum Abschluss noch ein persönlicher Tipp: Eine perfekte Erholung habe ich in den Wellnesshotels auf Usedom genossen.
Viel Freude beim Entspannen!
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Outdoor Sauna – Saunagang mit einem Fußbad abrunden
Von admin | 31.März 2009
Auch in der Outdoor Sauna besteht ein kompletter Saunagang aus der Wärmphase, der Abkühlung und schlussendlich einer Ruhephase.

Quelle: pixelio.de (Fotograf Bredehorn Jens)
Doch man kann nach der Abkühlung im Tauchbecken, oder unter der Dusche noch ein angenehmes Fußbad machen.
Dafür sollte man ein Gefäß bereithalten, in welches die Füße knöcheltief eintauchen können. Die Wassertemperatur sollte bei ca. 40°C liegen.
Outdoor Sauna - Was passiert beim Fußbad?
In der Wärmphase haben sich die Gefäße geweitet, Blut konnte schneller und intensiver durch den Körper fließen, durch die Gefäßweitung wurde unser Herz entspannt. Der Kreislauf wurde schonend in Schwung gebracht. Die rasche Abkühlung nach der Wärmphase bewirkt ein zusammenziehen der Gefäße. Mit dem warmen Fußbad öffnen sich jetzt die Gefäße wieder, das führt zu einem schnelleren Ausgleich der leicht erhöhten Körpertemperatur, die in der Saunakabine die Abwehrstoffe angeregt hat.
Besonders wichtig ist es darauf zu achten, dass das Wasser für das Fußbad nicht zu heiß ist, dabei sind 40°C das Maximum, ebenso dürfen die Füße nicht zu tief im Wasser sein, nicht höher als die Knöchel. Denn ansonsten fängt man erneut an zu schwitzen und gerade das ist mit dem Fußbad nicht beabsichtigt.
In einer öffentlichen Outdoor Sauna sollte man darauf achten, dass man sich das Wasser stets selbst ins Fußbecken einlassen kann, so ist der regelmäßige Wasserwechsel sichergestellt und eine zunehmende Verkeimung ausgeschlossen.
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Outdoor Sauna – Gut gegen Herzkrankheiten
Von admin | 26.März 2009
Zu meinen Tipps und Tricks zur Gesundheit, die ich vor einigen Tage geschrieben habe, möchte ich noch etwas hinzufügen. Denn wer regelmäßig in die Sauna geht, profitiert auch anhand von einem höheren Spiegel der Substanz P in seinem Körper. Dies ist vor allem für Menschen, die einen Herzinfarkt hatten oder unter anderen Herzbeschwerden leiden interessant.
Doch was ist Substanz P überhaupt?
Substanz P ist ein körpereigenes Produkt, das aus verschiedenen Aminosäuren besteht. Eine vermehrte Produktion von Substanz P führt dazu, dass die Blutgefäße geweitet werden und dass deren Durchlässigkeit steigt. Wenn der Gefäßquerschnitt sich erweitert, so steigt die Durchblutung in den Organen des Körpers und diese werden leistungsfähiger. Zudem sinkt der Blutdruck und die Herzfrequenz steigt, da das Blut „problemloser“ durch die Adern fließen kann.
Substanz P findet in der Forschung derzeit relativ viel Beachtung, unter anderem auch als Antidepressivum. Seine verschiedenen Wirkungen insbesondere im Medizinischen, wie im Wellness Bereich sind noch nicht vollständig erforscht.
Schon jetzt lässt sich allerdings sagen, dass eine erhöhte Konzentration von Substanz P für Menschen, die einen Herzinfarkt hatten oder für Menschen, die funktionelle Herzbeschwerden haben von größter Bedeutung seien könnte. In jedem Fall sollte man vorher mit seinem Arzt über die geplanten Saunagänge sprechen. Allerdings wissen auch einige Ärzte nicht vollständig über die gesundheitsfördernde Wirkung der Sauna bescheid. In diesem Fall sollte man sie darauf ansprechen.
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Outdoor Sauna – Tipps und Tricks zur Gesundheit
Von admin | 23.März 2009
Oft werde ich von Freunden gefragt, wie man den gesundheitlichen Effekt des Saunierens maximieren kann. Denn vielen ist bewusst, dass ein Gang in die Sauna nicht nur gut für das persönliche Empfinden - ihre Wellness - ist, sondern auch der eigenen Gesundheit zugute kommt.
Ich antworte meistens, dass ein jeder selbst die optimale Dauer und Hitze für sich herausfinden muss. Beim Saunieren ist es wichtig auf die Signale seins Körpers zu hören. Empfindet man etwas als unangenehm, anstrengend oder belastend, so ist klar, dass dies nicht gesundheitsförderlich sein kann.
Neben diesen subjektiven Tipps gibt es jedoch auch einige grundlegenden Regeln, die jeder Sauna-Fan beachten sollte. Zu diesen Regeln gehört es, nicht zu lange in der Sauna zu bleiben. Wer länger als 15 Minuten in der Sauna verweilt, richtet mehr Schaden als Gutes an. Stattdessen ist es ratsam mehrere Saunagänge mit einer Dauer von etwa 10 Minuten zu machen. Auch hier sollte man es jedoch nicht übertreiben. Drei Saunagänge an einem Tag sollten als das Maximum angesehen werden.
Eine weitere wichtige Regel ist es nicht mit vollen Magen die Sauna zu besuchen. Ein Körper der gerade mit der Verdauung beschäftigt ist, freut sich nicht über eine zusätzliche Belastung. Das Trinken sollte man dagegen nicht vernachlässigen. Denn nur so kann man den optimalen Effekt erzielen, ohne dass der Körper zu stark austrocknet. Deswegen sollte man auch zwischen den Saunagängen etwas trinken – am besten ein kühles Mineralwasser.
Abschließend sollte jedoch klar sein, dass Saunieren Spaß machen soll. Man sollte sich entspannen und genießen, dann macht man meistens automatisch das Richtige für den Körper.
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Outdoor Sauna – gut für die Haut
Von admin | 18.März 2009
Werde ich nach den Vorteilen des Saunierens gefragt, so komme ich schnell auf die Themen Wellness, Entspannung und dem Vorbeugen von Krankheiten zu sprechen. Aber eine Sauna bietet durchaus noch mehr Vorzüge. So fanden letztes Jahr Wissenschaftler der Universität Jena heraus, dass der Saunagang sich positiv auf die Haut auswirkt.
Die Forscher verglichen die Haut von ca. 40 Testpersonen, die regelmäßig in die Sauna gingen mit einer Kontrollgruppe, die nicht in die Sauna ging. Man kam zu dem Ergebnis, dass die Haut der Saunierer besser durch einen Säuremantel geschützt war und daher weniger Mineralien verlor. Des Weiteren wurde festgestellt, dass ein Saunagang gerade NICHT die Haut durch übermäßiges Schwitzen austrocknet. Im Gegenteil: Die Haut der Menschen, die regelmäßig in die Sauna gingen konnte mehr Wasser aufnehmen und speichern und war dadurch weicher und elastischer. Insgesamt führte also das Schwitzen in der Sauna zu einer porentiefen aber äußerst entspannenden Reinigung der Haut.
Wenn ich das nächste Mal in meine Outdoor Sauna gehe, dann mit dem guten Gefühl auch meiner Haut etwas Gutes zu tun. Ich denke, hier zeigt sich erneut, wieso Saunieren in letzter Zeit immer beliebter wird. Es ist die Kombination aus psychischer Wohltat und tatsächliche physisch nachweisbarer Verbesserung, die eine Sauna für immer mehr Menschen attraktiv macht.
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Outdoor Sauna – die verschiedenen Holzarten
Von admin | 16.März 2009
Welches Holz sollte man nutzen zum Saunabau? Ist es vollkommen egal, ob die eigene Outdoor Sauna aus Kiefer, Fichte oder Tanne besteht?
Nein ist es nicht! Es gibt verschiedene Holzarten, die sich für den Saunabau eignen. Die besten möchte ich hier kurz vorstellen.
Eines der besten Hölzer ist die kanadische Hemlocktanne. Diese ist fast harz frei und sehr ruhig. Das heißt dieses Holz arbeitet sehr wenig, auch nach der Verarbeitung. Eignet sich also wunderbar zum Saunabau. Ein weiterer großer Vorteil ist Eigenschaft, Wärme gleichmäßig zu speichern und auch ebenso wieder abzugeben. Daneben bekommt die Sauna durch das feinjährige Wachstum und die dezente Maserung der Hemlocktanne ein edles Design. Da dieses Holz sehr viele positive Eigenschaften vereint, ist es dementsprechend teuer, also nicht für jeden Geldbeutel geeignet.
Ebenfalls ein sehr edles Holz ist das Abachi-Holz aus Afrika. Es zeichnet sich durch seine Helligkeit und hohe Elastizität aus. Da es sich extrem langsam erwärmt, zudem splitter- und harz frei ist, eignet es sich besonders für die Innenausstattung.
Tannen können auch zum Saunabau verwendet werden. Sie speichern die Wärme hervorragend und haben nur einen sehr geringen Harzanteil. Zudem ist das Holz sehr hell. Je nach Ansprüchen, wird diese Holzart in vier Kategorien geteilt, die unterschiedlich viel kosten.
Die nordische Fichte, ist die für den Saunabau verbreitete Holzart in unseren Breiten. Sie wächst sehr langsam und ist besonders standfest. Sie eignet sich besonders für den Außen- und Wandbereich. Im Gegensatz zu vielen anderen Holzarten, zeichnet sich die nordische Fichte durch ein lebhaftes Design, wegen der vielen eingewachsenen Äste, aus. Angeboten wird sie ebenfalls in vier Qualitätsstufen. Wobei die beste Qualität auch für den Innenausbau genutzt werden kann, diese hat einen besonders geringen Harzgehalt.
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