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Outdoor Sauna – so sauniert man richtig!

Von admin | 27.Januar 2009

Woraus besteht eigentlich ein Saunabad. Was muss man beachten, vor allem, wenn man Anfänger ist? Ist ein Saunameister Pflicht?

Saunagang - was ist das?

Ein Saunagang besteht aus zwei Teilen. Erstens die Wärmphase und zweitens die Abkühlphase.

Viele bevorzugen einen kurzen, aber dafür sehr heißen Saunagang. Dafür eignet sich die finnische Sauna besonders gut. Die Saunakabine wird bis zu 100°C heiß. Dauern sollte der erste Teil eines Saunaganges 8-12min. In dieser Zeit steigt die Körpertemperatur um max. 1°C an, die der Haut um max. 10°C.

Wenn man die Saunakabine verlässt, sollte man seinen Körper auf alle Fälle abkühlen. In einer öffentlichen Sauna sollte man auf alle Fälle den Schweiß vom Körper abspülen bevor man in das Tauchbecken geht, das verrät auch der kleine Sauna Knigge.

Auf eine richtige Abkühlung sollte man nie verzichten, lauwarmes duschen führt nicht zu dem gesundheitsfördernden Effekt des saunierens.

Ruhephase – ein Muss nach dem Saunagang.

Nach jedem kompletten Saunagang sollte man seinem Körper die Möglichkeit geben, sich zu erholen. Dafür ist eine direkt angeschlossene Ruhephase genau das richtige. Der Körper entspannt sich richtig. Nach ca.30min kann man den nächsten Saunagang starten.

Wer braucht schon einen Saunameister?

Zumindest in öffentlichen Saunen kommt man nicht ohne Saunameister aus.

Der Saunameister ist u.a. für den Aufguss verantwortlich.

Wenn man eine (Outdoor) Sauna zuhause hat, ist man sozusagen sein eigener Saunameister, der bestimmt welcher Aufguss gemacht wird bzw. für die Sauna verantwortlich ist.<-->

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Topics: Saunieren |

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