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Outdoor Sauna – Saunagang mit einem Fußbad abrunden
Von admin | 31.März 2009
Auch in der Outdoor Sauna besteht ein kompletter Saunagang aus der Wärmphase, der Abkühlung und schlussendlich einer Ruhephase.

Quelle: pixelio.de (Fotograf Bredehorn Jens)
Doch man kann nach der Abkühlung im Tauchbecken, oder unter der Dusche noch ein angenehmes Fußbad machen.
Dafür sollte man ein Gefäß bereithalten, in welches die Füße knöcheltief eintauchen können. Die Wassertemperatur sollte bei ca. 40°C liegen.
Outdoor Sauna - Was passiert beim Fußbad?
In der Wärmphase haben sich die Gefäße geweitet, Blut konnte schneller und intensiver durch den Körper fließen, durch die Gefäßweitung wurde unser Herz entspannt. Der Kreislauf wurde schonend in Schwung gebracht. Die rasche Abkühlung nach der Wärmphase bewirkt ein zusammenziehen der Gefäße. Mit dem warmen Fußbad öffnen sich jetzt die Gefäße wieder, das führt zu einem schnelleren Ausgleich der leicht erhöhten Körpertemperatur, die in der Saunakabine die Abwehrstoffe angeregt hat.
Besonders wichtig ist es darauf zu achten, dass das Wasser für das Fußbad nicht zu heiß ist, dabei sind 40°C das Maximum, ebenso dürfen die Füße nicht zu tief im Wasser sein, nicht höher als die Knöchel. Denn ansonsten fängt man erneut an zu schwitzen und gerade das ist mit dem Fußbad nicht beabsichtigt.
In einer öffentlichen Outdoor Sauna sollte man darauf achten, dass man sich das Wasser stets selbst ins Fußbecken einlassen kann, so ist der regelmäßige Wasserwechsel sichergestellt und eine zunehmende Verkeimung ausgeschlossen.
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